Niendiek in Eppendorf am Aubach

Die Ölmühle des Hofes Niendiek lag in unmittelbarer Nachbarschaft der beiden Mühlen von Lanwermeyer, ca. 200 Meter bachabwärts. Ihr genauer Standort war da, wo sich heute der Aubach anschickt, unter der Straße hindurch auf die andere Seite zu begeben.




In der kleinen Ölmühle wurden ölhaltige Samenkörner von Raps und Leinen (später auch Bucheckern) von großen runden Steinen zerquetscht. Den Brei erwärmte man, presste ihn aus und das Öl konnte nach einem Klärungsprozess verwendet werden. Der letzte Zeuge dieser Mühle ist solch ein dicker runder Stein, der nun schon lange arbeitslos auf der Wiese liegt.