Die Siedlungsgeschichte


Inhalt

1      Urgeschichtliche Funde in der Samtgemeinde Borgloh
2      Die Urkunde 1068
2.1   Zum Verständnis der Zehnturkunde
2.2   Wer wird zur Zehntleistung herangezogen?
2.3   Zu den Borgloher Zehnten
2.4   Schicksale des großen Zehnten in Borgloh
3      Die landesherrliche Landwehr
4      Zeit und Ort der Aussiedlung vom Alten zum Neuen Borgloh
5      Die Kreuzlandwehr bei (in) Borgloh
6      Die Baumschließer an den Straßen
7      Die Feldmarken und deren Verwaltung
8      Jagdberechtigung - Fischerei


1 Urgeschichtliche Funde in der Samtgemeinde Borgloh


Viele Leute werden sich daran erinnern, dass Borgloh im Jahre 1068 zum ersten Mal in der Geschichte des Osnabrücker Landes erwähnt wird. Was aber bleibt ist die Frage: gab es schon vor diesem Datum Bewohner in unserer Heimat?
Die Wissenschaft, die auf solche Fragen Antwort geben kann, ist die Urgeschichtswissenschaft, die anhand von Bodenfunden oder durch Untersuchung von Siedlungsplätzen, Kultstätten und Gräbern versucht, Aufklärung über Zeiten zu bekommen, aus denen geschriebene Dokumente noch nicht vorliegen.
Die historische Zeit beginnt im Osnabrücker Land erst mit der Eroberung durch Karl den Großen im 8. Jahrhundert nach Christi Geburt. Schon Jahrtausende vorher haben aber Menschen hier gelebt.
Leider ist gerade das Gebiet der Samtgemeinde Borgloh sehr arm an solchen Funden, so dass wir annehmen dürfen, dass diese Landschaft während langer Zeiträume nicht bewaldet und kaum besiedelt war und vielleicht nur während der Jagd von Menschen betreten wurde.
Aus der ältesten Kulturperiode der Menschheit, der älteren Steinzeit, die vor Hundert-tausenden von Jahren begann und um 10 000 v. Christus mit der erdgeschichtlichen Periode der Eiszeit endete, hatten wir bis in die sechziger Jahre aus dem engeren Osnabrücker Raum keine Funde. Vor einigen Jahren wurde jedoch nördlich des Hofes Wiemeyer in Wellendorf auf dem Hochufer der Düte eine lange und breite Feuersteinklinge gefunden, die der mittleren Altsteinzeit, also einer Zeitstufe etwa um 50 000 v. Chr. zuzuteilen ist. Eine Jägerhorde mag auf der Hochterrasse über der Düte gerastet haben, von wo sie in fast baumloser Landschaft einen guten Ausblick auf Jagdwild haben konnte. Vielleicht waren es Menschen einer primitiveren Rasse als wir es sind, so genannte Neandertaler, die um diese Zeit in Westeuropa lebten. Der Rand der eiszeitlichen Gletscher lag damals an der Elbe, so dass unsere Heimat zu sommerlichen Jagdzügen betreten werden konnte. Die Menschen lebten während der Eiszeit und auch einige Jahrtausende danach nur von der Jagd, vom Fischfang und vom Sammeln von Wildpflanzen. Die Zahl der Menschen war noch sehr klein, und Wild mag es in großer Menge gegeben haben. Auch der riesige Elefant der Eiszeit, das Mammut, hat hier gelebt, denn seine Zähne wurden in unserem Kreis gefunden.

Weitere Spuren menschlicher Tätigkeit finden wir im Gebiet der Samtgemeinde Borgloh erst aus einer späteren Kulturperiode, der jüngeren Steinzeit. In dieser Zeitstufe, die bei uns im 4. Jahrtausend v. Chr. begann, machen die Einwohner unserer Heimat entscheidende kulturelle Fortschritte. Vom reinen Dasein als Jäger und Sammler gingen sie über zur selbstversorgenden Lebensweise als Viehzüchter und Pflanzer. Die Steinbearbeitung wurde durch Schleifen des Steins vervollkommnet, neue Handwerke entstanden in Töpferei und Weberei, Sesshaftigkeit und erste Dorfbildungen wurden notwendig. In Allendorf wurden auf dem Esch nördlich von Werkmeister und östlich des Dorfes insgesamt vier Steingeräte der jüngeren Steinzeit gefunden und durch Lehrer Koopmann sichergestellt. Drei davon sind Beile, eins ist das Bruchstück einer breiten Flachhacke, also wohl ein Ackerbaugerät. Diese Hacke und eins der Beile stammen nach Form und Material mit größter Wahrscheinlichkeit aus dem bandkeramischen oder Rößener Kulturkreis. Sie können Importstücke sein, sind vielleicht aber auch ein Hinweis auf eine Rößener Siedlung im Allendorfer Gebiet um 3000 v.Chr., also auf frühestes Bauerntum in unserer Heimat.

Im weiteren Verlauf der Jungsteinzeit wurde das Osnabrücker Land ebenso wie die ganze Norddeutsche Tiefebene von einer Menschengruppe besiedelt, die wir nach einem trichterförmigen Tongefäß, das oft in den Gräbern und Siedlungsplätzen auftritt, als Träger der Trichterbecherkultur bezeichnen. Sie übernahmen von Westeuropa her die Sitte, für ihre Toten riesige Steingräber zu errichten, in denen die Verstorbenen unverbrannt beigesetzt wurden. Steinwaffen, Schmuck und Speise und Trank in schön verzierten Gefäßen bekamen sie mit ins Grab. Das Osnabrücker Land besitzt noch eine stattliche Reihe solcher Gro&szilg;steingräber, die die Zeitspanne von viereinhalb Jahrtausenden überdauert hat. Im Gebiet der Samtgemeinde Borgloh gibt es kein Großsteingrab, doch wurden die Reste eines solchen im vorigen Jahrhundert zwischen Hilter und Hankenberge gefunden. Einige Steinbeile, die in unserem Gebiet gefunden wurden, zeigen an, dass es von den Großsteingrabbauern durchstreift wurde. Diese waren Ackerbauer und Viehzüchter, sie kannten Gerste und Weizen in mehreren Sorten, sie züchteten Rinder, Schafe und Ziegen. Ein großer Teil des Lebensunterhaltes wurde aber immer noch durch die Jagd bestritten. Abfallgruben in Siedlungen dieser Kultur am Dümmer haben massenhaft Knochen aller nordeuropäischen Wildarten ergeben. Bei der Jagd mag hier und da mal ein Steinbeil verloren gegangen sein. So wurde ein wunderschönes Feuersteinbeil 1929 von Adolf Bartels 200 Meter östlich von Wortmann in Hankenberge gefunden, ein kleines grauschwarzes Beil aus Kieselschiefer durch Herrn Plogmann am Strubberg, ein sehr ähnliches in Eppendorf in der Nähe des Hofes Bextermann.

Bild 01: Steinbeilfund aus Allendorf

Zwei Steinbeile aus Allendorf aus Felsgestein, sichergestellt durch Lehrer Koopmann, mögen ebenso wie das Bruchstück einer steinernen Streitaxt aus dem Wäldchen am Bahnhof Wellendorf zur Hinterlassenschaft der Großsteingrableute gehören. Damit ist aber die Anzahl der steinzeitlichen Funde der Samtgemeinde Borgloh, soweit sie bekannt sind, leider schon aufgezählt. Sie sind alle dem Heimatmuseum des Landkreises Osnabrück in Bad Rothenfelde geschenkt worden, werden dort ausgestellt und sind auch in der wissenschaftlichen Literatur veröffentlicht.

Früher wurden solche Steinbeile als "Donnerkeile" gern auf den Höfen aufbewahrt, da man glaubte, dass sie den Blitzschlag abwenden könnten.
Man muss wohl annehmen, dass diese Gegend durch dichte Bewaldung unbesiedelt gewesen ist. Auch aus der Zeit der Römerkriege und aus den nachfolgenden vier Jahrhunderten, in denen Germanen und Römer mehr oder weniger friedlich miteinander lebten, ist aus dem Raum um Borgloh kein Fund bekannt. Sollte doch das eine oder andere gefunden worden sein, so wäre das für die Urgeschichtsforschung im Osnabrücker Land von großem Interesse.

In den letzten Jahrhunderten der urgeschichtlichen Zeit bildeten sich unter den Westgermanen zwei große Machtblöcke, das Reich der Franken vom Rhein und das der Sachsen, vom Gebiet zwischen Weser und Elbe ausgehend. Nach ersten Vorstößen schon im 4. Jahrhundert scheinen die Sachsen im 7. Jahrhundert das Osnabrücker Land endgültig in ihr Reich einbezogen zu haben, ohne dass wir über diesen Prozess näheres aussagen können. Die beiden großen Wallburgen im Landkreis Osnabrück, die Wittekindburg bei Rulle und die Bardenburg auf dem Berenberg bei Oesede, mögen aus der Zeit des großen Sachsen-Franken-Krieges stammen. In der Samtgemeinde Borgloh werden die Kerne der alten bäuerlichen Gemeinden sicherlich zum Teil aus der vorfränkischen, sächsischen Zeit stammen. Siedlungsforschung und Flurnamenforschung bemühen sich, unser Wissen über diese übergangszeit zur geschichtlichen Periode zu überbrücken.
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2 Die Urkunde von 1068


Im Osnabrücker Urkundenbuch Bd. 1 Nr. 156 ist die für Borgloh wichtige Urkunde gedruckt, die nicht im Original, wohl aber in Abschriften des 14. Jahrhunderts im Staatsarchiv erhalten ist und bewahrt wird. Sie stammt aus den Jahren 1068 - 1088, aus Bennos Regierungszeit. Sie ist etwa 1073 - 1078 geschrieben.

Der Wortlaut:

Benno, durch Gottes Gnade Bischof, seinen Nachfolgern im Bischofsamte ewiges Heil durch Christus
Eure Caritas ist bekannt und ebenso sorgsam beobachtet, wie mir in diesem Gau über die Propstei Sankt Johann zugetragen ist. Der Herr Thelmarus, Bischof seligen Angedenkens, hat diese Kanonikergemeinschaft dort zuerst eingerichtet. Nach ihm hat Meginherus frommen Angedenkens auf seine Kosten die Gründung erweitert und nach Kanonikerregeln geordnet. Die ersten Pröpste haben die kirchlichen, weltlichen und Unterhaltsachen weise geführt. Doch dann wurde auf unklugen Rat ein gewisser Tizo als Propst eingesetzt. Durch seine Nachlässigkeit, müßige Untätigkeit und Unerfahrenheit hat er der Ehre des Klosters zutiefst geschadet. Die für die Zehntsammlung in den Dörfern abgeordneten Diener haben die Einkünfte der Brüder an sich gerissen mit derartiger Betrügerei, dass von 32 Pfund Silber nicht mehr als 13 Pfund herausgekommen sind. Und dieser Frevel währte nun fast 11 Jahre. Doch der Hauptschuldige an diesem scheußlichen Sakrileg war ein gewisser Harterikus, einem Erzteufel zu vergleichen, dazu da, um den Dienst vor Gott unmöglich zu machen. Zu guter Letzt sagen wir Gott allerhöchsten Dank, dass dieses endlich ganz offen bekannt wurde. Daraufhin habe ich, wie zu ersehen, an meine Vertrauten folgende Amtseinkommen - wie viel auch dabei herauskommen mag - verteilt, wie hier zu ersehen;

für den Tisch der Stiftsgemeinschaft = 24 Pfund Silber
zum Weinkauf = 3 Pfund Silber
hinzu füge ich das Amtseinkommen des Propstes = 2 Pfund Silber
für das Kirchendach = zum Ankauf von Schindeln = 1 Pfund Silber
darüber hinaus bleiben noch 2 Pfund als Kosten für Spalttiere (Kühe) für fette Schweine, für sonstige lebende Tiere, für Kleidung der Brüder und verödete %Auml;cker, denn Gott sagt: "Ich bin Weg, Wahrheit und Leben!"

Unterschrift: Die Einkünfte der Brüder sind hauptsächlich festgelegt in folgenden Dörfern:

Unterschriften:

Herigerinehusen = Herringhausen, Hesslim = Hesseln
Thiedenhusen = ???, Burcla = Borgloh
Dodishusen = Dodeshaus, Hramsithi = Remsede
Gretanescha = Gretesch , Haren = Haren
Aldontorpa = Oldendorf, Gerithi = Gehrde
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2.1 Zum Verständnis der Zehnturkunde


Die Propstei St. Johann zu Osnabr&umml;ck wurde etwa 50 Jahre zuvor, um das Jahr 1011, vom Bischof gegründet. Ob bei der Stiftsgründung sofort die Zehntausstattung erfolgte oder später, bleibt offen. Die Propstei hat von den bischöflich einkassierten Kirchensteuern einen Teil als Stiftungsgrundlage bekommen. Wie es unter Menschen auch in der Kirchenverwaltung so geht. Der eine ist tatkräftig, der andere gutmütig; fromm meinen die Leute. Wir hören von dem Dienstmann, dem Steuerzahler und vor allem mit dem Steuersammler, der sich selbst bereichert. Der Zehnt ist seit Karl d. Gr. die Abgabe an die Kirche: für Bischöfe, Pastor, Kirche, Armen = 4 Teile oder für Bischof mit Pfarrer, Kirchbau und Armen = Dreiteilung.

Man stelle sich vor: Der Bauer soll den Zehnten der Kornernte abgeben. Der Sammler steht auf dem Felde, wo Garben Stiegen, Hocken abgefahren werden sollen, und beschlagnahmt den zehnten Teil. Das werden Quellen der Verärgerung in Notzeiten des Bauern. Der andere pocht auf seine Rechte. So im Jahre 1068, so in der Urkunde von 1160 (Menwordus), der Garben statt Geld verlangt, bei Erweiterung der Hoffläche. Allerdings ging am Urbanustag (Kirchenpatron in Holte, St. Urban, 25. Mai) ein behördlicher Schätzer durch die Felder. Der Pflichtige wie auch sonstige Lehnspflichtige bestätigen ihre Pflicht durch Berühren eines Ecksteins an der Kirche mit der Hand oder dem Schwert (auch Asylrecht).
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2.2 Wer wird zur Zehntleistung herangezogen?


Bei uns im welligen Hügelland zwischen den Bergzügen ist nicht nur das Eschland das älteste Kulturland. Wir haben viele Äcker und Kämpe im Kirchspiel, die ebenso alt sind. Das Ödland - die Heide - Dustland (Dillen), das Waldgebiet (Zuschläge Sundern ausgenommen) war Allgemeinbesitz, also Markengebiet und genossenschaftlich verwaltet, noch ehe es Kirchspiele gab.

Zu Zehnten wurden ursprünglich die Vollerben und Halberben herangezogen. Es ist auch mal ein Erbkötter zehntpflichtig, der vorher Vollerbe war und durch Dienstadelsrechte verkleinert wurde. Mit Gründung von Markkotten in Borgloh (1/4 Erbe) seit 1450 ist die Verzehntung zu Ende. Bei uns scheint die Zehntleistung anfangs nicht an die Zahl der Höfe gebunden zu sein, sondern an Eschland, Stücke und Streifen und ältere Fluren. Der Umbruchzehnte (Novalzehnte) auf Rottland ist nur bei Medeweller (Mehrfelder) an der Wortstraße bekannt. Bei Kolon Bischof, Menke, Benne, Mehrfelder (Ausnahme Schliehe) und Bextermann sind einzelne Stücke zehntpflichtig, und zwar: das hohe Feld, Im Winkel, Hasbergsfeld, oberste Masch. Nach einer Verordnung von 1718 gibt es dann keine Neuverschuldung mehr. Die letzte Zehntwerteinschätzung in Borgloh wurde 1806 gemacht. Als Zeugen und als Taxatoren treten dabei, nach Herstellung der neuen Flurkarte von 1785, auf:
Kolon Karl Schwehr aus Plaggenschale
Kolon Konrad Heyelen aus Allendorf
Exkolon Meyer zum Alten Borgloh
Kolon David Heinrich Schürmann aus Eppendorf
Kolon Franz Heinrich Brinkmann aus Peingdorf
Kolon A. Grothaus aus Uphöfen

Wie Bischof Benno II. in der Urkunde, so haben auch spätere Osnabrücker Bischöfe, als sie die Rechte von Landesherren sich erworben hatten, ihre Last gehabt, die Zehntabgaben vollständig zu erhalten und die Zehnten für Kirche und Klostergebrauch zurück zu kaufen. Wir hören von dem Dienstmann, dem Knappen Werner Buck, der sich zunächst auf Schlyenhof in Eppendorf, dann in der Mark hinter der Landwehr in Wellendorf in einem neuen Markkotten, der schatzfrei wurde, aufhielt. Er und seine Frau Engele zu Borgloh verweigern dem Kloster Oesede den Zehnten, weil sie vom Dienstadel sind. Sie müssen 1398 wegen Zehntverweigerung nach Wildeshausen vor das Gericht des Propstes. Unsere Urkunde spricht von verwüsteten äckern und bischöflichen Subventionen. Im Jahre 1300, 22.8., hat Ritter Burkhard Buck den großen Borgloher Zehnten mit einer Leistung von 35 Mark Silber königlicher Denare auf sechs Jahre Wiederwinne erhalten. Das war eine große Summe. Benno II. besaß auch den Meyerhof Eppendorf unter etwa 80 anderen als bischöfliches Tafelgut. Als der Osnabrücker Bischof den Königshof Dissen und den großen Forstbann (Schutzherrschaft über bestimmtes Waldgebiet) bekam, da wurde dieser Meyerhof immer Vorwerk genannt. Der Bischof erhielt den königlichen Forstbann, der Pfarrer den Kirchenfrieden, später der Vogt dann den Bauernfrieden.

Im Jahre 1240 musste dieser Meyer zu Eppendorf außer den Zehntabgaben persönlich an den Bischof abliefern: anno 1240 = Vorwerc Eppingthorpe (bis ins 19. Jahrhundert):

6 Schweine oder 18 Denare
4 Malter Gerste
6 Malter Hafer 1 Fuder trockenes Holz
2 Maß Feuerstein
1 Fass Butter = 16 Pfund
3 Maß Käse = 3 Denare und 2 Schillinge
10 Hühner
2 Enten
3 kleine Schweinchen
und Schafe am Karsamstag mit Tonschale

Alle Abgaben sind monatlich verteilt.
Anno 1240 musste der Hof Lauxtermann, Mansus Loczeten, an die bischöfliche Tafel liefern: 3 Schillinge 6 Denare.
Balkenschlede lieferte an die bischöfliche Tafel 8 Maß Geflügel, halbmonatlich etwas.
Uphof = Knollmeyer gab ein Handgeld (Manipulum) = 2 Schillinge. Von Eppendorf aus schrieb Bischof Benno einen Lehnsbrief.

Das Zehntgeld war 1068 für einen Vollerben = 2 oder 3 Schilling, vorher war es ein Schilling. Der Blutzehnten wird meist mit 1 oder 2 Pfennig bezahlt = Uchte Pfennig (Geburtspfennig).
Es bleibt die Frage:
"Kann man aus dem Zehntregister ablesen, welchen Anteil der Bischof aus dem Kirchspiel erhielt?"
Man kann sagen, das bei aller Veränderlichkeit von Geld und Naturalienwert in den Jahrhunderten die Höfe, die mit Zehnten besteuert waren, dieselben blieben. Es könnte sein, dass Höfe untergegangen sind, wie Lozenhof in Ebbendorf. Neue Höfe kommen für die Errechnung des Altzehnten nicht in Betracht. In Bennos Zeiten und später ist oft kriminell der Versuch gemacht worden, die Zeitpacht des Zehnten von zwölf auf acht Jahre umzuwandeln (Wiederwinne) Vergleiche Iburger Zehntnutteln = zeitweilig zerrissene Vertragspapiere, die mit den Zacken aneinander gehalten werden. Der Neuadel nach 1550 versuchte solche Zehntumwandlung.
Prof. Vinke schreibt: Die Borgloher Pfründe erbrachte für Sankt Johann 1/3 der Zehnten. Das Archidiakonat Sankt Johann erhielt 14 Schilling (Denare) das Stift erhielt als Jahresgehalt in Gulden = 42. Der Zeitwert dafür war 1928 = 1680 R-Mark.
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2.3 Zu den Borgloher Zehnten


Als sich im Jahre 1160 vom Meyerhof Meyer zum Alten Borgloh das Erbe Plochus (Plogmann) trennte, wird auch gesagt, dass der Bischof seit mehr als 60 Jahren die Kuria Borgloh besessen, dass aber der Gesamtzehnte beider Höfe sicher nicht erhöht werden dürfe, es muss heißen 4 Schillinge und nicht 4 + 2 (vgl. dazu die Urkunde von 1090, wo Menwordus mehr verlangte). Damit ist ausdrücklich die Beständigkeit des Zehnten bezeugt.
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2.4 Schicksale des großen Zehnten in Borgloh


1182 forderte der Papst die Osnabrücker Domherren auf, die Zehnten nach Möglichkeit aus Laienhand zu lösen, und verbot zugleich dem Bischof, solche aus Laienhand gelöste Zehnten wieder an Weltleute zu geben. Die Zehnten in den Händen der Laien waren erblich und konnten nur mit Erlaubnis des Bischofs als Lehen weiterverkauft werden. Der große Zehnte von Borgloh war 1272 doch wieder zersplittert:
Gruppe Meyer zum Alten Borgloh an den Dienstmann Reinike von Bissendorf, Sankt Johann in Osnabrück und Gut Barenau. Der Hof Welling, Wellendorf (Wellingtorpe) im Jahre 1287, 5. Juni, an Ritter von Hake bzw. Beginenkloster, Osnabrück. Gruppe Balkensleden im Jahre 1300 an Ritter Buck, gegeben vom Dechanten des Kapitels Sankt Johann in Nutznießung.
Gruppe Papenhof. Vergleiche Sammelstelle Pappmeyer, Peingdorf in der Lohberger Mark, vom Domkapitel in Besitz, ist 1183 dem Bischof von Minden abgekauft (OUB I. 369 = die ganze Bauerschaft Peingdorf).
Im Allgemeinen werden die Zehnten später doch käuflich in die Hände der Klöster gelegt.
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3 Die landesherrliche Landwehr


Der Weg des Bischofs von Osnabrück war geschützt durch die landesherrliche Landwehr: von Osnabrück über Borgloh, von Dissen nach Wellingholzhausen, Neuenkirchen, Herford (Johannisweg). Im Gebiet Borgloh ist diese Landwehr heute noch stellenweise zu sehen: Steiniger Turm, Greife im Broke, Wulfelo über Siebenbrinke, Hünenburg, Predigtstuhl, das rote Haus auf dem Strubberg, Haus Hagen mit Kirchenfrieden, Wentrups Kotten, Schweer, Westerheide, Kleine Heide, nach Schröder auf der roten Heide durch die Borgloher Egge hinter Meyer zu Eppendorf (Wortstraße Medeweller), Lohberg, Hasberg oderhalb Benne im Paradies, keilförmig herab in Richtung Geise nach Holtgreve in Vessendorf. Ab dort heißt sie Grönenberger Landwehr. An dieser Landwehr entlang wurde zusätzlich zur Ackerhufe die Pfarrkirche Borgloh mindestens vor dem Jahre 1200 mit Holzzuschlägen aus der Mark ausgestattet. Die Kirche hatte wohl 50 solcher Teile, die Kirchenfrieden hießen.
1780 waren es nur noch zwei Teile. Die Bergwerkseinrichtungen in Borgloh hielten sich genau an die Landwehrlinie, jedoch zeigen Streitigkeiten darum dunkle Erinnerungen an, den Bischofsweg zu verwechseln mit landesherrlichen Rechten. Die Oberholzgrafschaft in den Marken war kein altes Recht der Landesherren, sondern erst seit 1586 erworben. Das Bergrecht war schon immer Königsrecht.
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4 Zeit und Ort der Aussiedlung vom Alten zum Neuen Borgloh


1. Ehe es Kirchspiele und Mittelpunktskirchen gab, gab es die Gaue (Landkreise) und die kleineren Wirtschaftsverbände, die Marken. Gewöhnlich wurde die Kirche im Mittelpunkt mehrerer Feldmarken gegründet.
Folgendes Beispiel:
a) die Bruchmark: Am Schnaatgang (Oeseder Prozession) beteiligen sich Oesede Ost, Borgloh West, in der Mitte später auch Kloster Oesede.
b) die Lohnberger Mark: daran beteiligen sich Borgloh Ost und von Wellingholzhausen die Westhälfte.
c) die Nüvener Mark umfasst Wellingholzhausen Ost, einen Teil von Gesmold und vom Kirchspiel Melle (Melle besaß wohl die Gaukirche).
Die Berührungspunkte der Marken waren Heiligtümer wie Altborgloh und Johanneslaube. Am Wegrande tragen Felder und Ecken religiöse Namen, die auf Bildstöcke, Kreuze und ähnliches hinweisen. Die Zweifel der Forscher gingen um die Gauzugehörigkeit des Kirchspiels Borgloh im Trecwithi oder im Graingau.
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5 Die Kreuzlandwehr bei (in) Borgloh


Die Kreuzlandwehr hat ihren Namen von den Bitt- oder Kreuzprozessionen, die an ihrem Rand entlang zogen, soweit Schrandwege (Grenzwege) vorhanden. In Kürze ihr Verlauf:
Reste sind erhalten im Externtelge, das ist die Fortsetzung des Waldes im Pöhlen unterhalb Neubauer Stiene-Brinkmann, dreht ein in zwei Wällen in Richtung Pedestorp - zum Hangebaum, wo ein Schlagbaum war - hinter der Spitze den Hollenberg hinauf - Meyer zu Bergsten Feld (die Wälle sind meist zerstört) - bei nach Steinkühler - in Horstmanns Lauch nach Hehenkamp bzw. Stäutermann, Boymann - Wellendorf (vielleicht Kaffsack -Kleebrink zum Spiegelkotten einbezogen).
So ist der Kreis der Wehrgang um den alten Turm (Barbarossaturm) geschlossen. Die Höfe Meyer zu Bergsten, Bergstermann, Boymann, Wellendorf, Rehme, Peistrup und das spätere neue Borgloh mit sieben Kirchhöfen (Wördener) und Zuwachs liegt darin. Es ist somit keine Umwallung für Weidevieh und Wild vor der Mark, sondern etwa eine Freizone, wie die Könige sie vielerorts auch im Emsland angelegt hatten. Küster Düvelius hat noch vom Rehmen das Schlagbaumrecht übernommen mit dem Grundstück - Hangebaumstück.
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6 Die Baumschließer an den Straßen


Die Borgloher Vögte haben für die Straße um 1800 viel getan, um sie mit Steinen zu befestigen.

Setzen wir nun Borgloh in Den Mittelpunkt, so gibt es folgende Verbindungsstraßen:

Borgloh -> Osnabrück
Borgloh -> Oesede -> Kloster Oesede
Borgloh -> Iburg -> Glane
Borgloh -> Hilter -> Remsede -> Laer
Borgloh -> Dissen
Borgloh -> Wellingholzhausen
Borgloh -> Melle
Borgloh -> Gesmold Bissendorf -> Holte

1632 wird an der Straße von Wellingholzhausen nach Iburg, also von Wellingholzhausen Richtung Johannisweg, Johannislaube (außer zur Zeche Hammerstein) ein weicher Waldweg, der Baumschließer Grewe, Grewes genannt.
An dem Weg von Wellingholzhausen nach Borgloh, also in Richtung Heilerhöfen - Allendorf, ist 1632 Baumschließer Kriete tätig.
Aus wohl noch älterer Zeit könnte uns das Hangebaumstück vor Rehmen und Peistrups Hof an der Kreuzlandwehr erzählen.
Der Weg Iburg - Borgloh - Gesmold - Melle hatte einen Baumschließer bei Vor dem Baumen, Baumann, in Allendorf- Peingdorf und bei Guhe auf der Feldlüchte. Weil aber erst hinter Peingdorf die Grenze der Lohberger Mark war und die Borgloher im Peingdorfer Feld ihre Rechte hatten und keine Ausmärker waren, brachte später die Grenzziehung des Amtes Grönenberg, nach Kirchspielen geordnet, einige Schwierigkeiten für die Borgloher. Beispielsweise der Viehtrieb zum Markt nach Gesmold, wo man hintreiben und absetzen wollte, und zwar zollfrei, was man auf dem Borgloher Markt nicht losgeworden war. Vogt Kruse hat 1780 für die erste Besteinung dieser Straße nach Gesmold gesorgt. Eine Direktverbindung nach Melle gab es nicht, in ältester Zeit waren die Flüsse und Bäche die Wegweiser.
Der Ost-West-Königsweg ging über den Holter Berg von Holsten-Mündrup bis nach Dratum-Gesmold-Melle. Ein Höhenweg ältester Zeit.
In neuerer Zeit ist uns noch eine Wegsperre, ein Schlagbaum, in Erinnerung vor der Dratumer Mühle, am alten Postweg von Borgloh nach Holte-Bissendorf-Osnabrück. 1669 wird dieser Weg besteint. Das Stück über Peistrups Hangebaumstück in den Glockenschlag fiel dabei verständlicherweise weg.
In neuerer Zeit ist uns noch ein Schlagbaum bekannt vor dem Strubberg, bei Schomekers-Vornhüls. Einst vor der Kreuzlandwehr vor Horstmanns Lauch.

1730 baute wegen des Bergwerks und auch der Einnahmen wegen, von manchen kopfschüttelnd quittiert, der Vogt eine Schranke an dem Weg zur Honenburg-Predigtstuhl, einst Hauptfahrweg nach Wellendorf - Feld - Sacksland. Die heutige Straße war im Tal behindert durch die Landwehr. 1892 baut man im Gemeindedienst die Straße von Borgloh nach Hankenberge über Eppendorf, also nicht mehr über den Düppel - Knochenburg, aus und hatte damit Anschluss an den neuen Bahnhof Hankenberge. Die Eisenbahn war 1886 fertig geworden.

1895 befestigt man die Straße mit neuer Linienführung von Borgloh nach Steiniger Turm. Es war früher und es ist sicher den Heimatliebenden heut noch interessant, in den Bergsiedlungen den alten Fahrwegen (den Leichenwegen) und den Kirchwegen nachzugehen. Wie konnte man sich oft streiten um Wegerechte! Vor allem bei Abzäunungen der ehemaligen Grünlandgebiete der Feldmark.
Im Dorf selbst wurde vor dem Kirchplatz und der alten Straße 1870 die Hochstraße gelegt und damit ein Teil des alten Friedhofs bedeckt. Die harte Pflasterung war in alten Tagen einmal schön. Die hohe Treppe ersetzt eine eigene Friedhofspforte. Die Kirchenanlage wird burgähnlich gewirkt haben.
Die alte Straße ist vor 300 Jahren schon besteint gewesen. Die Krämerstraße am Kirchplatz-Ost ebenfalls. Die Papenstraße - so wird sie 1750 genannt - zwischen Kirche und alter Schule, also auf dem Friedhof vor den Spiekern, ist jetzt überdeckt. Die Birkenstraße zum Thie hinter den Kirchhöferhäusern ist fast vergessen. Vor der neuesten Schule hieß der Weg vor Zeiten Viehstraße.
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Bild 02: Mittelpunkt Borgloh

An der expliziten Lage des Dorfes hat sich seit alter Zeit nichts geändert. Noch immer sind sternförmig viele Straßen angelegt, die eine gute Anbindung an das Umland garantieren.




















7 Die Feldmarken und deren Verwaltung


Die Bruchmark ist eine freie Mark. Das Amt des ausführenden Holzgrafen war mit Holtgreven Erbe in Ebbendorf verbunden. Haus Borgloh ist später daraus entstanden. Die Lohberger Mark ist eine Wahlmark, wahrscheinlich aber eine freie Mark gewesen. Erst am 27.7.1584 haben die Besitzer der Holzgrafenrechte, die auf die Gunst des Fürsten Bischof Sigismund wegen der miserablen Bergwerksverwaltung angewiesen waren, die so genannte Oberholzgrafschaft dem Fürsten angeboten. Gegen übergriffe der Adeligen protestiert Johann Sack, Vogt zu Borgloh, 1608. Ihm wird geboten, zu schweigen. Auch ihm hatte man einen Prozess angehängt, weil er die Schnatbuche (Grenzbuche) mit dem Wappen der Oberholzgrafen am Rand der Erpinger Mark, etwa bei der Johannislaube, hatte wider-rechtlich fällen lassen. Solche Grenzbuchen waren unantastbar wie Heilige.

Bild 03: Die Aufteilung der Feldmarken

Unterholzgrafen gibt es 1779 in den Borgloher Marken nicht mehr. Derzeitiger Vogt ist Markeninspektor in der Loberger- und der Bruchmark. Sein Gehalt: vier Fuder Holz und kleine Zutaten. In der Loberger Mark sind als Verwaltungsgehilfen zwei Mahlleute tätig, die gewählt werden. In der Bruchmark nur ein Mahlmann, weil das freie Kloster Oesede dazwischen entstanden ist. Die Mahlleute wechseln alle zwei Jahre, Vollerben und Halberben nacheinander. Jeder genießt als Entschädigung sechs Fuder Holz, sie erhalten von jeder Brüchten 5 Schillinge, 3 Pfennige, dazu etwas Weide- und Holzungsgrunde. Für Markenfrevler gab es folgende Strafen:

1. Backhaus einschlagen (empfindliche Strafe damals),
2. Haus vergraben oder zupfählen (vom Verkehr und Nachbarn abgeschlossen werden),
3. Entzug der Nutzung von Wald und Weide.

Die benachbarten Dratumer und Holter Markengebiete erstrecken sich zum Teil über das Kirchspiel Borgloh. Zur Dratumer Mark gehören aus dem Kirchspiel Borgloh das Haus Dratum und die dabei befindlichen Kotten. Zur Holter Mark der Kolon Horstmann zu Ebbendorf.

Die Feldmarken, die an der Nord-Süd-Linie Alten Borgloh - Neuen Borgloh - Johannislaube ihre Grenzen hatten, wurden aufgeteilt. 1740 - 1796 Teilung der Lohberger Mark. 1796 - 1806 Leonberger Mark teilt Vessendorf und Peingdorf. Anschließend bis 1840 ist auch die Teilung der westlichen Bruchmark vollzogen. Die Gemeindeverwaltungen erhalten ihren Bauernfrieden 1810 durch den Landesherrn entschädigt. Die Kirche und die Schule erhalten ebenfalls ihre Ersatzteile, meist Wald.

Das Staatsarchiv Osnabrück stellt zur Markenteilung in Borgloh Akten:
1721 - 1834 Allgemein 1743 - 1756 Rechnungen über die erste Markenteilung, welche nicht zustande gekommen 1744 - 1825 Markenteilung allgemein 1788 - 1807 Protokolle der Markenteilung Bruchmark - Lohmark zu Borgloh 1795 - 1841 Lohmark 1805 - 1853 die Borgloher Bruchmark
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8 Jagdberechtigung - Fischerei


Wie viele Gutsherren, Domherren usw. waren im Borgloher Gebiet jagdberechtigt!
Wie viele fischereiberechtigt!

Die Borgloher Bäche hatten um 1720 nicht mehr viele Fische. Die Jagd hatte umso mehr Möglichkeiten. Um 1720 wird auch noch ein Wolf geschossen. Was mag der Bauer ausgestanden haben, wenn die Flut der Jägergruppen sich saisonmäßig und für die Landwirtschaft ungünstig über das Land ergoss. Praktisch war jeder Adelige Gutsbesitzer in mehreren Kirchspielen und Marken und auch in den ämtern Iburg und Grönenberg in allen Formen jagdberechtigt.

Das Osnabrücker Jagdprotokoll von 1652 kann berichten:
1652 sind gemeldet:
Haus Wehrburg-Harteke Munk Werpup in Bissendorf um Overkampfe,
Haus Ledenburg,
Haus Borgloh, Witwe Cappel 1672,
Haus Dratum Fullen,
Haus Brandenburg 1652,
Kloster Iburg.

Und auffällig die Heilmann Stätte in Allendorf. Das Recht auf Kleinwild (niedere) Jagd war mit diesem Hof seit undenklichen Zeiten heißt es 1632 verbunden. Inhaber war natürlich ein Domvikar.
Als führender Jäger galt 1706 Lucas Nülle auf der Kleinheide, der noch vom Pastor ein Lob bekommt im Kirchenbuch. 1849 bis 1852 wurden die Privilegien zu Jagd und Fischerei durch Ablösung aufgehoben.
Das Kloster Iburg hatte in Borgloh auf seinen Höfen Fischteiche für den Eigenbedarf an den benediktinischen Fasttagen anlegen lassen. So den Bextermöllers Mühlenteich.
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