Die Vorbereitungen für das große Fest sind getroffen. Die glückliche Braut wartet im Hochzeitskleid auf die Ankunft ihres Bräutigams. Und der Opa hält bereits Ausschau nach den zukünftigen Schwiegereltern.


Doch das harmonische Bild im Hause Stricker gerät ernstlich in Gefahr. Immerhin heizt ein fremdes Baby, das ausgerechnet am Hochzeitstag vor der Tür abgelegt wird, nahezu zwangsläufig die Diskussionen um männliche Fehltritte und heimliche Vaterschaften an.

Die erbosten Damen stellen jedenfalls allzu schnell fest: "Un keiner will de Pappe sien!" In der Aula der Realschule in Borgloh feiert das gleichnamige Lustspiel am Samstag, 6. März, seine Premiere.


An insgesamt vier Aufführungstagen hebt sich der Vorhang für die Spielschar des Heimatvereins Borgloh, die unter der bewährten Regie von Heinz Meyer zu Bergsten mit spritzigen Dialogen und alltagsnaher Situationskomik allzu menschliche Schwächen aufs Korn nimmt.

2010 Un keiner will de Pappe sien


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